Über die Frankfurter Bürger-Universität


Zur Geschichte der Frankfurter Bürger-Universität

2008 kehrte die Goethe-Universität zu ihren Wurzeln als Stiftungsuniversität zurück, als die sie 1914 von der Frankfurter Bürgerschaft gegründet worden war. Es ist kein Zufall, dass 2008 auch die erste „Bürger-Universität“ ausgerichtet wurde. Ein Veranstaltungsformat, in dem Bürgerinnen und Bürger im Sommersemester „deutschen Biografien“ begegnen können - im Mittelpunkt standen bereits Persönlichkeiten wie Papst Benedikt XVI., Günther Grass, Alfred Herrhausen, Angela Merkel, Loriot oder Romy Schneider - und das im Wintersemester wechselnde Themen mit städtischem, gesellschaftsrelevantem oder weltpolitischem Bezug aufgreift - in der Vergangenheit wurden Themen wie "Wie lebt Frankfurt?", "Tatort-Forschung", "Informiert oder manipuliert? Medien und öffentliche Meinung im Wandel" diskutiert. 

Oft verlässt die Goethe-Uni mit ihren Hauptreihen den Campus und zieht an wechselnde Orte in der Stadt, um dort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Die Idee dahinter: Da von ihnen einst gegründet, gibt die Universität mit dieser Art der „Wissenschaft für die Gesellschaft“ etwas an die Menschen aus Stadt und Region zurück. Mit der Idee zur Bürger-Universität ist auch die begleitende Programmbroschüre entstanden, die eine vielfältige Auswahl an öffentlichen Veranstaltungen der Goethe-Universität, ihrer Fachbereiche, (An)-Institute und Initiativen beinhaltet.

Aktuelle Broschüre


Das neue Programm der Bürger-Uni für das WiSe 2018/19 erscheint Mitte Oktober.  

Die Programmbroschüre können Sie unter buergeruni@uni-frankfurt.de abonnieren.


Kontakt

Katharina Frerichs
Telefon: 069 798 – 13001
E-Mail: buergeruni@uni-frankfurt.de